Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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ren Traum hat - fahrt nun , aller Vorstellungen ungeach-tet , mit ihr gen Altstcttcn *); und hinwieder das guteD.ng, welches nicht eigentlich weiß, obTitianeine Wind-büchse oder ein Maler ist, ereifert sich wer weiß wie überdie ungebetenen Kunstrichter, die da über ihres HerrnBeutel und seine Gelüste disponieren wollen. — Von ei-ner andern Seite ist es dann auch wahr, daß unsreharmonische Eheleute in mancher Absicht und unver-merkt eines an des andren Vcrbeßerung , Sittenausfei-lung, u. s. f. arbeiten — und da oftmahl ein Wunderherauskömmt, welches ohne solche Eintrachtigkeit nichtmaglich wäre —. So war z. E. er bet) (ebtgcm Leibein paßionirter Fuchsjäger, und nach dem Mittagcßenfühlte er sich in der weiten Haut zu enge bis der Caffeegetrunken war, und er von einer Zeche in die andreschlenkern konnte. Nun haben wir gesehen, was er,Dank sey's der lieben Frau, im guten Sinn für einOfen-bruter geworden ist: Und Sie, Gott weist, daß sie inihrer Altern Hause, (wo man die Bücher mr Kindsver-derber hielt) der Beaumont lare Magazine, die der Pa-pa in einer Lotterie gewonnen, für den Inbegriff allesgöttlichen un d menschlichen Wißens hielt! Nun aber istes unter Anleitung des lieben Schatzes so weit gekommen,daß sie des Grafen von Halifax göldenes Neujahrsgc-schenk an seine Tochter verdaut, an dem Englischen Zu-schauer ihre größte Lust hat, und einem Geßner, Kleistund Thomson in ihren auserlesensten Gemählden nachem-pfinden kann. Genug, wenn sie mit aller ihrer Unvoll-kommcnheit, die sich auch in Rerum Natura ungleichhäufiger als das Extragute oder das Grundschlechtefindet, noch immer ein schätzbares, besonders aber einglückliches Paar ausmachen, wie man derer unter funf-jig Häusern kaum in Einem antrifit. — Sind sie indcßen*) Eine Stunde von -er Stadt, zur Tamrparkhie.