wie ir noch tägllich als man sagt thon, das wie nit alleindes genanten Unsers allergnädigsten Herren und desRychs sonder vuch euwerthalb nit gern gehört haben.Und darumb unser Rathe vor diser Zyt, ju den Haubt-lüthen der Königlichen Mayestät und andern, so widereuch im Felde gewesen sein , auch zu euch geschicket undgüetlichs suchen lassen als Ir wissent und was Ir Unsin dem zugelassen habt, das wir zu gefallen angehörthaben, nachvolgcnd bey der Königlich Mayestät selbsin unser eigen Person Flyß ankert und so uns nit eut-lich den Edlen und Unsern lieben geträwen Grase Kraff-ten von Hohcnlohe , Jacoben von Fleckenstein unsrenLandvogt, Fridrich von Dalburg Ritter und Iohan vonMorshain die Güetigkeic bey seiner Königlich Mayestätnoch ferner zu succhen und zu füerren, zu Ir Mayestätgeschickt mit Befelche, wo sie da etwas erlangen, für-ter mit euch zu handle», Jnn Zuversicht ir werdent un-sern Flyß und Gutwilligkeit ansehen, uns auch zimlicherWege verfolgen, und kündtend wir etwas mehr gnts inder fach thon , damit fettes) schwer Ufruer und Blutver-giessen im Rych vermitten bclib , solt an uns kein Müh,kost oder arbeit gespart werden. So ir aber zu uns euchetwas sonders verträumen merken lasset, us gutem willenso zwüschen uns und euch Herpracht gesehen seyn, deswir unsernhalben auch gesteen , will uns gebären , euchUllstt ansehen in disem Handel auch zu entdecken, als»das uns gut bedunken wil, das Ir die fach zu vil ernst-lich fürnemmcn, dann es Wirt gericht uff diesem teile,als euwer Mainnng ganz wer, nit wic Ir schreibet, daßdiser Handel das Rych nit betreffen sol, sonder das irdas ganz Rych gemainen , zu dem das sich das HailigRych dennoch nit tailen lassen , und wo ir den min-sten darus beleidigen , wir wollen des Haubts geschwei-ge» , das Ir das ganze Reich damit bewegen , So wift
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