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„ Wesen sind, zu allen jjenm preiswürdigen Propheten,„ und zu den Aposteln unsers Erlösers, die ihres glei-» chcn in der Weit nicht gehabt haben, und zu allen.„Heiligen, die jemals gelebt, kommen, und an der„ Glückseligkeit Theil nehmen werde, die sie in Gott ih-M rem Erlöser genießen; warum sollt' ich nicht gerneK tiefet lieben verlaßen, und in diese Gesellschaft der« Frommen zum Genuß immerwährender Freude hin-» gehn? »
IV.
Anekdoten von Michael Zink.
^ec Vater Michael Zinks war ein Landmann vonGlarus, und in dem Flecken Glarus eingeseßen; einSchneider und Tuchkrämer, dessen Vorältern im Eingangdes XV. Jahrhunderts Bürger in Zürch gewesen. Erschickte ihn auf seine Kosten dahin zu studieren, wo er,als Student in der sechsten Claße, den Vorsingerdienstbeym Fraumünster versehen , und ein Stipendium em-pfangen. Hospinian hatt'ihn sehr lieb, und hinderteihn an dem Entschluße nach Holland zu gehen, undDienste bey der Osiindischen Compagnie zu nehmen.Er erhielt in St. Gallen einen Predigerdienst mit einerSchule verrnüpft; den er, da er ihm wegen grossen Kopf-schmerzen beschwerlich war, wieder aufgab. Er kam neu r-dings aufZürich, wo ihm seine Talente und GeschicklichkeitBeförderer erwarben. Er war von Kindheit an wis-sensbegicrig gewesen, und hatte, wie er selbst sagte, vonseinen Lehrern immer das cur 6c gefragt. Er konntedenken, und hatte die Kühnheit zu denken. Er hatteeinen inquisittven Geist, der bis in die chymischen und