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Nachschrift.
Die Cahiers, aus welchen diese Anekdoten genonume» worden, lagen hinter einem Bette im dem Hauseder Herren Römer vor dem Nennwegcrthor verdeckt, vondenen Herr Canon, Breilingcr dieselben erkaufte. In derStiftsbibliothek, in der nun auch jene stehen, sind nochmehr Scripta und Anekdoten von Zink , die hier nichtgebraucht worden.
Bo-mer.
Aus denselben erhellet unter anderm , daß DecanBrrlot auf Zinkens Prüfung seines Bedenken einzweytes, und Zink darauf ebenfalls eine zweyte AntrWort, unter der Aufschrift verfaßt: Rurze Antwortauf Hrn. Bulats, weiland Decani Itzk Canonici , wieder»äffertes Bedenken, damit er fein erstes zu curiec n un>terstanden. In einer Stelle derselben wendet er sich andas oberste Wesen, mit folgenden Worten: » Du er--„ freuest doch mein Herz, obgleich Menschen ihre Advo-x> taten wohl belohnen, daß sie Korn und Wein haben. »Und da Bulot sein neues Bedenken mit einem Stoßgebetvoll Seufzer beschloßen hatte , macht's Zink in seinerAntwort auch also, wie folgt: „ Bebüt auch, o Gott allerx, Gnaden und Erbarmde! Herrn Chorherr Buloten und» mich, daß wir nie aus überzimmender Wortkunsi an heu,5 ligkN göttlichen Dingen so lang trüllen und gauckeln,bis wir deine heilige reine und seligmachende Wort, 3 wider dein Herz und Meinung vcrdrayen; dadurchx, deine heilige, göttliche Eigenschaften , Ordnungen und„ Regierungen antasten , unsere Gliedmassen in Christo-- verwirren, in Mißtrauen, Angst und ?w eifel setzen, undx, also schwärlich unsere Nebenmenschen ärgern; sonder» vielmehr durch den Geist der Wahrheit nach dem Evans