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Makarellcn ist kleinen Republiken , tragen lassen. Allediese, und tausend andre verschiedene Umstände, machennun freylich, wie gesagt, daß nicht alle uneinigen Ehengleich scheußlich aussehen , und auch wirtlich nicht diegleichen unseellgenFrüchte tragen. Die stattn und durch-gängigsten sind immer: Mehr oder weniger Zerrüttungund Unordnung des Oeconomieweftns; Reitz zur eheli-chen Untreu; Hintansetzung der Kinder; gegenseitige nie-drige und erniedrigende Mißhandlungen in Worten undThaten ; Scenen welche ganze Quartiere ärgern; Miß-helligkeit der verschwägerten Familien; eine über allenAusdruck trostlose Lage der Eltern, wenn sie sich auchnur des mindesten Antheils an dem Unglück ihrer Kin-der bewußt sind ; schnöder und beschimpfender Undankdieser letzter« gegen diejenigen, welche aus Freundschafts-und Verwandtschafts - Pflicht, oder auch aus blossemTrieb der Menschlichkeit, gebeten oder ungebeten, ihreHändel gütlich beseitigen wollen; das Behelligen derTribunalien, und dadurch die Publicität der geheimstenScandalen : Welche Publicität einerseits , anstatt zurWarnung und abschreckendem Exempel zu dienen, viel-mehr durch die verwünschte Association einer verworre-nen Idee von der glückseligen Freyheit, welche nun-mehr dem getrennten Paar zu Theil worden, andre miß-hellige Eheleute, zu ähnlichen Vergehungcn wie einlädt;— und anderseits überhaupt die Imagination einer oh-nehin unsittlichen Jugend mit neuen unsaubern Bildernerfüllt ; ihnen noch mehr Mittel und Wege zeigt, wassich allerley gottloses und verkehrtes Zeug anfangen läßt,ohne eben den Staubbesen, vor dem sie sich mehr alsvor dem Mißfallen Gottes und der Menschen fürchten,zu kriegen — und endlich die lieblosen Urtheile eines har-ten boshaften Pöbels in eine so teuflische Spielung setzt,daß man es gewissen Psychologen wohl nachsehen kann,