Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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Widerpart hatte noch einen grösser» Verluist durch dcu Tod des Kö-niges Brians erlitte», der in der Schlacht gefallen war. Am Christ-tage (dem Tage der Schlacht) sah ein Eingcbohrucrvon Caithneßin Schottland in der Entfernung eine gewisse Anzahl Personen, diein aller Eile nach einem Hügel zuritten , und in denselben gleichsameinzudringen schienen. Die Neugier verleitete ihn , ihnen nachzu-laufen ; er guckte durch eine Oeffnung in den Felsen , und sah dazwölf riescnmäßige Fraucnsgcstalten. Diese hatten alle mit einemGewebe zn schaffen , und saugen, indem sie webten , das nachste-hende schreckliche Lied. Als ihre Arbeit zu Ende war, zerrissen siedaS Webstück in zwölf Stücke, und galoppieren , jede mit ihremAntheil, ftchsc nach Norden und sechse nach Süden.

Eilig ! Denn der Sturm will dunkeln —Laßt der Hölle Webstuh! fudcltt!

Eisen - Schloffen , Wurfpfcii-RegenGeißeln schwarz der Luft entgegen.

Schwarze Svicsse sind die Stangen ,Dran das schwarze Tuch sot hangen:Jeder dickgeschoßne FadenIst mit Gift und Fluch beladen.

Aus Gedärm, wovor ich bebe,

Wächst das gräßliche Gewcäe:Kriegerköpfe kahl geschundenSchweben, statt Gewichtstein', unten.

Pfeile schkcsscn, blukgetavchct,

Statt der Schiffchen, daß cs rauchet :Seitwärts stehn MvnarchcnschwerdtcrStarr an, Saum — so wird er härter.

Grau belokt und schwarz von StirnenRitten her die SchreckensdieuenZum verciine» Grauenswerke ,

Zum Gewrh vvn Siegcrstärke.

Eh die Sonn' in Blut wird sinke»Werden Picken blinken;