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wohl gleichviel. Weil aber doch der Gesichtspunkt,aus dem man eine Sache betrachtet, oder die Erwar-tung die man sich von derselben zuerst macht, einengrossen Einfluß in unser Urtheil darüber hat; so bitteter, ihm die Erinnerung wenigstens nicht als Stolzauszudeuten, zu der sich schon der unsterbliche Sän-ger des Frühlings vor seinem Lißides und per-ctzes genöthigt sah; nämlich: Daß es keine Epo-pöe, sondern bloß Versuch eines kleinen kriegri-setzen Romans seyn soll. Weit eher ist doch einesolche Erinnerung einem Jünglinge nöthig — dernauonctlfloff wählte; also ein Zeitalter das keineso leicht bestimmten Charakteren u. s. f. an die Handgiebt, wie die Zeiten der Griechen und Römer —der viele Müsse nicht hat — und sich's doch zurSchande rechnen würde die geringste seiner Pfiichts-arbeiten für Erholung hintanzusetzen.
Rar! wild.
Erster Gesang.
Es wiegt oft süffe Müsse mir die Seel'
In süßre Träume von der Ahnen Zeit,
In Träume die so licht, so rosig mirDie düstre Stirn' umflattern, und vom Aug'
Erfrischend hauchen fern der Kummer Schaar.
So weilt am Silbekbache, kühlt sich, pstüktEiu Blümchen auf den Weg der Wanderer,
Vergißt den Schmer; der braungebrannten SvhsAuf thaubelebtem Rasen hingestreckt,
,o. Gedenkend erst des rückgelegren Wegs,
«nd dann der Waller bey dem Ziele schon.