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Schweitzersches Museum. 1789. Fünfter Jahrgang. [7-12. Heft.]
Entstehung
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i85- Berauscht, »«mächtig aller Sinne, scholl's:

„Die Schweitzer!,, — Fernher that's ein Böthe kund;Und wie das Kind das blüthenreiffend sichAn Dornen angelt, so stand jeder lahm. —

„ Haha! die Schweitzer! Schade nur des Trugs!

190. Die Schweitzer! Ha! — Wie mancher ? zahlt sie doch!Vom Himmel fielen ihr vordem wvbl schon! „

— Man spührl umher, erspähte nichts, und klatschtDem weisen Wort des Feldherrn, und begannSo fortzurasen / wie vorhin. Der Todiy;. Würgt den durch schnelle Kühlung in der Birs. —

Vom Wein und sittenlosen Tanz gepeitscht,

Schäumt wild das wogende Geblüt, weckt StreitBey diesen; lullt in Schlummer jene; schafftZum Weib den Würger — — Doch — der Schleyer falltro». 2 H» heb' des Lüstern Muse — meine Kummt!

Zweyter Gesang.

I^nd alles sah'», auf Dornecks Feste wach,

Die tapfern Golothurner, wenn an ZahlGering, doch groß an Muth; des offnen GausErprobte Schanze! Da stand Hugo *) — stand3. Geneigt die Stirn zur Brust, wie donnerschwerEin schwarz Gewölk am schroffen Felsen hängt —

Von hoher Warte flügelnd seinen Blick,

Bald nvrdwerts längs der blauen Dirs auf's HeerDer Feinde — mit Bekümmernis heraufi». Gen Süden dann, und dann — zur Erd herab.

Am mächtgen Schwcrde zupfte kühn der Knab,

Und sorggejagt erstieg die Wart' ihm nach

Die treue Mutter --„ Weib! 0! wärst du nickt

*) Bendicht Huge, Hugo, Hugi, vder Hug, Landvvgt zu Dor-neck von 149;. bis izor.