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Gefolgt dem Schwachen! — Schrecklich büffest du!
Aur vaterlosen Waise wird mein Sohn, i$,
Weil's schön ist, sterben für das Vaterland.
An diesem Erb genügt's ihm — Doch — du Weib! —Ach! mutterlos soll auch die Kochter seyn,
Weil du mir folgtest aus der sichern Stadt!
Warum gab, Schwacher! ich der Bitte nach?
O Gott! sie war so süffe — war so fest „-
»Nicht doch, mein Hugo'. Wie? es sollt' ei» WeibDir Starke leihen? Dir? — Noch seh' ich nichtsAn deinem Sehertraume schreckend, alsDein Aug — Durch Nebel sieht es heute nur! —
Mit Weibern schlagen sich doch Männer nicht!
Und sey's — verlier ich nicht in dir mein All? —
Ist Vaterland dem Sohne Vater; ist'sAuch Mutter meiner Tochter — Waise kein's!»
Da drückt an seine hvchgewolbte BrustDie Gattin Hugo, und es war die BrustIhm steyer — * Traute! Wie die Wang dir glüht!
Wer goß in deine Adern Jünglingsblur?
Doch ja! Ich selbst, haucht' ich ins Feu'r nicht oft?
O Gott! von euch mich reissen — was vermöcht'sAIs Vaterlandes Ruf?-Ha! lauter Ruf! „ —
»Laß Theurer! laß den Abschied — laß die SorgUm mich — Dein harren jezund andre! Komm!
Nach Sturmgehenl verlangt's den wüthigenMakros zu prüfen seines Armes Nerv:
Uud so pocht stammend Teils Geschlecht das HerzDer Schlacht entgegen, nach der Vater Ruhm.
Doch heut — so flammt es nie! denn alles VolkWill schlagen — will's auch gegen dein Verbot.
Es steht beysammen ungerufen — rcyhtIn Glieder sich — Isis nöthig, ziehe mit;
Wo Hugo sieht, steht eine Mauer mehr!
Geht alle — geht! zu viele seyd ihr nicht;
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