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So war die Rede Göldli's — Rede That.
»Gott! Gott! wie? sieht mein Auge? hört mein Ohr ?
O! ausgeartet seyd ihr, Sohne Teut'o! —
Ihr, Herrmnmr's Saat?-Wie kühl derLindenzweig
Euch Schatten fächelt! — Wie der Mirthe Blüth'
Eroberer der Mädchenherzcn ziert! —
— Ha! — Ritter — Edle — Wohl ist angeerbtDer Adel euch! Wenn Tugend selten ihnErwirbt, so bringt er seltner Tugend noch! „
» Von Gott allein kömmt Weisheit, kömmt uns Rath „, 60.Sprach Ronrad — »doch — uns waren Sinne ja;
Und alle müßten jezt wohl triegen, wennDer Wink »um Opfer dieser hier nicht wär'! „
,, Es blute „! — sprach von Erlach — sprach von Steint»Der kleinlich Kluge that des Grossen nie! 65.
Auf uns sieht jezt das Vaterlaud herab —
Das Vaterland — schon stöhnt es unterm TrittDer Stolzen — Nun! er dring zum Herzen nicht»
Sie kehrten zu dem muthgestählten Heer,
Dem tiefgereizte Räch' vom Auge blizt' 70,
Und schnell der Führer Rath den Busen schwoll.
Geordnet stand's — Nur wer zuvoderst kämpf'
War unter Schweigern je der edle Streit. —
Und hohen Tranens bogen alle frommZum brünstigen Gebet das Knie vor Gott- 7;.
Vor Fürsten bog's der Schweiger nie! Sein HerrBeugt er vor Gott — und nur mit dem sein Knie!
Geweiht blieb einer stehn — dem grauen HauptEntblüyt das nahe Grab — so bethet er:
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Droß ist's und schön! in der Schlacht sterben für's Va->
terland! go