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Schweitzersches Museum. 1789. Fünfter Jahrgang. [7-12. Heft.]
Entstehung
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Groß ist'- , Brüder, nnd schön! Kein GedankeHebt uns so ! Er verdunkelt sie alle,

Wie der Frühstrahl bleichet des Sternenlichts Gold!

84. Da—und er flieht schon — der Tag, harrender Thaten voll!

Schwanger eueres Ruhmes, ihr Helden!

Schande schwanger dem Feigen — GewünschetUnd der Stolz der Vater! des Enkels Genuß!

18 - ' Helle noch, Sonne, Las All! Hoch über NebelhauchWird es dampfen das Blut der Erschlagnen!

Wird er heulen wie Wettersturm, euerUnentweyhter Schwerdschlag, und schützen vor Joch!

x:. Ungerechttrotzender Ruf in das gestiedete

Feld, und — Freye! — klirrende Ketten-

Ketten? — Schauderkich! — Ha! sie zersplitternAuf der Stolzen krümmenden Nacken zu Staub!

,6. Rollen des schäumenden Stroms schnell vom Gebirg herab—

Krachen Donners ins Thal, wenn er HügelEinstürzt — Wogen und Drangen des Meeres, ,

Sey das Schwerd der Söhne der Starken — und Sieg!

leo, Düch — es °beut' Schonung dem Feind, wenn er des

Kampfes müd

Flieht, und brechenden Armes sie flehet:

Gottgefällig ist Tapferkeit — wo sieUeberwundne birget gefälliger noch!

104. Gott! — Gott! —

Gott und Freyheit und Vaterland! —

Sieg oder Tod! — >

(Feldgeschrey aller:)

Gott und Freyheit und Vaterland! "

Sieg oder Tod!

So wie beym Lustgang in dem Gletscherthal11®. Den sichern Waller der entschlüpfte Staub

Der jähen Eiswand schreckt — Windfüßig wältt

Der