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Schweitzersches Museum. 1789. Fünfter Jahrgang. [7-12. Heft.]
Entstehung
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8'7

Der kleine Knaul sich grösser — grösser — fliegt

Und packt im Nu beym eingewurzten Fuß

Ihn schon, und schon des Sennes Hütte — greift

Verschlingend Wälder — Felsen — Dörfer jerl — n>,

So war der Sturr des engen Gchweitzerheer's

Vom Berg herab aufs Vordertreffen, brach

Die Wagenburg , entfaltet sich im Raum

Des weiten Lagers und sprüht Tod umher.

-,Seht nach, nnd mittels der Berauschten Zank? „ iro.Sprach Fürstenberg — es dampft Geschütz auf ihn.Verwundet fiel er, hob als Mann sich kaum,

Und bot den Rückzug, bis die stille DirsDie Ferse deckte — bot's und schwand dahin. —

Des Schweitzers Fuß stieß schon an Leiche»; da 12;.Gewann der deutsche Zecher schnell sein Schwerd,

Es schwang der welsche Söldner sich zu Roß,

Im schweren Harnisch steckt der Gelder nun —

Auf jedes Wange flammt das Feu'r der Schaam-Wie Schlossen rauschen in des Waldes Nacht, rgo.

Stürmt lang der Schwerster eine Haus — Schon wichDem läutern Siegrnf Sterbender Geächz;

Denn Bitsch und Lastclwart erlagen, undDas Panner Straßburgs sank mit Ragenek;

Doch — nur der Aermste zählt den Pfenning so — 135*

Eh' einer siel, drang schon ein zweyter vor!

Dieß hielt den andern — Rings umthürmt vom WallErschlagner, stand sein Waffenigel fest.

Allein er stand ermüdet, und umsonst

Versucht es Dornecks Busfall ihm zu nahm. 142.

Auch wußten künstlicher die Deutschen Tod

Zu geben. Vor Karthaun und Falkvuel

Und Streugeschüh fiel mancher, den kein Schwerd

Erreichet hätte — Wahrer Muth blieb Kunst

Des Schrveitzers—und — gewandt die Mörderschlünd', 145.

Gelang's die Hanken zn vereinen ihm.

<Schw. Mus. V. 'Jtchrg. ii. Hefr.) F ff