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Greiffensee, Uster, und wahrscheinlich das ganze Grü-mnger - Amt. Sie kann gar schicklich eine Tochter Ru-dolfen (der um d. I. 99;. gestorben) und der Jrha,Gräfin von Gerungen, gewesen seyn, der die unehlicheTochter seines Bruders Erichs so ausgesteuert, daß vonihr die Freye Herren von Uster und Rapperfchrveil ent-standen find *). Daher denn die Vergabungen kommenkönnen, die Williburg an Einsiedeln zu Rappcr-schrvcil, und ihr Tochlersohn Lürhold zu Mcpcnfeldund Flasch in Churwahlen an Zroepfalrcn gemacht ha.den **). Vielleicht ist der Name wülfiingen selbst vondiesem Geschlechte her, durch welches es erbauet wordenseyn mag. IlDilliburg lebte noch 1044. war aber A°.lo;2. tobt.
I. Luirold und williburg haben mit einander gezeu-get Uoro, Hunfncd, Adelheid.
1. Woto , voro. Uoro, Gero , der vor 1044. undohne Erben gestorben, und von dem mir auch sonst nichtsbekannt ist. Hingegen ist desto berühmter
2. Hunfried. Er wird in dem Chron. Z-vnyf. ap. Hess.p. 217. Comes de Mumpilgart geheißen; sich selbst aberschrieb er: Ego Hunfridus Dei Gratia non infimis ortusnatalibus, Sanctte Argentinensis Canonica nutritus; ein Tl«tut / dessen sich damals nur Leuthe herzoglichen oder grästi-chen Ursprungs anmaaßten ***). Er war also A°. 1044.Domherr zu Srraßburg, und berichtet uns in seinerUrkunde dieses Jahrs: Daß seine nächste Blutsverwandteihm (als einem Geistlichen) das väterliche Erbgut Em-brach streitig gemacht; daß er aber solches an dem Rech.
') Vici. Anonym, de Guelsis. C. III. 4. 5. collatum cum Heßi
Monum. p, 78. seqq. in den Anmerk.
*') Hess. p. 205. conf. p. 10.
*") Scheid vom Hol), und Nied. Adel. p. nz. — Kopp de
differ, Comit. & Nobil. p. 298. — Eßor de Minister, p, 614.