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tig zu machen. Aber ihre Stimme und die Stimme ei»ner Menge Kinder waren zu schwach gegen den geistlichenEigennutz damaliger Zeit. Sie mußten sich mit einigenLehenqütern vergnügen, und das Domcavitel brauchte da»bey die unbescheidene Worte: Daß sie mir dieser Klei-nigkeit die hungrigen Mäuler haben stopfen wollen.Dieser Vergleich ist in Gegenwart Kaiser Heinrichs durchdie Bischöfe Rumold von Konstanz und Gcbehart vonRcgenspurg gemacht worden, vermuthlich damals, alsder Kaiser mit seinem Hofe ft I. io$ 2 , das Pfingstfest zuZürch feyerke *). Sie muß sich mit der Domstift wiederwohl ausgesöhnt haben; denn sie lieget daselbst mit ihrenSöhnen Egino und wernherr begraben **); und ebendarum vielleicht ward sie für Mitvergaberin von Embrachund Sasbach gehalten. Auch an St. Gallen schenktesie drey Huben in der Rhctischen Herrschaft Meyen--seid ***). Als Pabst Leo einmal bey ihr übernachtete,schenkte er ihr seinen Gürtel dafür, der hernach zu denheiligen Reliquien zu Zweyfalrcn gelegt zu werden wür,dig befunden worden f).
r. Cuono oder Conrad hat nach dem Tode der El»tern die Güter in Helvetien ererbt, und namentlich Wulstlingen. Daher hieß er sich Lomes de Wülflmgen wegenseiner gräflichen Herkunft und Sitz lt). Ihm vertrautei. I. ii$s, Kaiser Heinrich seinen wegen Untreu verdach»tigen Oheim, den obgenannten Biftbof Gebhart vonRegenspurg; und Luono setzte denselben in Verwah»rung auf sein Schloß wülstingcn sff). 91°. ,oü;. wur-
Herm. Contr. **) Hess. p. 208. '*') I, c. p. 174.
f) Crußi Chr. VII. II. XI. p. 109. ff) Bertoldus Consi. A°.1092. — Gerbert de Rud. Suevo. p. 8. I$4- — Hottinger. inSpeculo Tig. der sich keimn Grafen von wülflrngen vorstellenkonnte, las dem Teil zuwider Widiielingen. ist) Her::-..Contr ad h- a — Hess. p. 206,