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VII.
Hymne,
an den Schlaf.
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der kühlige« Nacht! Vater des goldenenTraumes! Höre mein Saitenspiel!
Meuschenglück ist dein Thun — Mensche« zum Daukaltar!, Auf! Ihm jubelt mein Saitenspiel!
Jedem Sohne des Staubs gieffet dein geudenderBecher Nahrung zum Wanzenseyn!
Kühl umsauselt dein Hauch — seeligl mit GotteskrastDen ermatteten Menschenfreund!
Sichern Fittigs bedeckt sorglich dein VaterherrJeden Liebling der Gottheit — denAllverfolgeten svhn'st Du mit der Menschheit aus ,
Zürnest nur mit dem Bösewicht!
Allbeleber! und Freund ruhiger Heiterkeit!
Lohner weiser Geschäftigkeit!
Hoffnungzeuger, und Heil Kummergebeugeteo!
Bild des ewigen Wouneseyns!
Sanft umflatt're dein Sohn Traum, mit «Wirkende»Hörne, traulich die Wimper mir iUnd entschlüpft' auch der Hand eines der schwärzlichenKvruer — Wenn' ist Erwachen dann!