»dem Beruft zumal dem Ich mich gewiedmet habe. Oder»sieh' sie einmal an unsre Barcholisten! Wie sie sich a«»unsre Fürsten wie die Kletten hängen; wie alle öffeNt»glichen aus« und innländischen Geschäfte gänzlich von th.»nen geführt werden; wie alles nur durch fle geschieht»oder nicht geschieht; wie sie hiernächst in PrivatrechtS.«Händeln prozeßfüchtige Thoren gleich Schwämmen aus.«zupressen pflegen; wie sie selber in Gold und Purpur»prangen, mittlerweile mancher reiche Halbesel durch ihre«Künste an den Betelstab geräth, und bald niemand mehr»einsehen will, wie ganz anders und besser es doch um»unser Deutschland stuhnd, als noch kein in Folio den»Mutterwitz der Dorwelt erdrückte, und gute Sitten mehr»als grosse Gesetzbücher frommten. Und noch auf den»heutigen Tag, wirb nicht gerade das Steuer derjenigen»Gemeinheiten am Beßten geführt, wo noch kein solcher»Wvssaior in der Rahe spuckt? So z. B. in den fachst,«scheu Städten an der Ostsee, wo man nach alten (Btt»wohnheitsrcchten gute und schnelle Iustitz findet, ohne«daß ein einziger Rabuliste dazu seinen Senf giebt; da»bey uns hingegen sechs und dreyßig Doktoren zwanzig«Jahre lang an Einer Sache kau'n, und in ihrem Bücher,«staub Weiß und Schwarz nicht mehr unterscheiden kön»»nen. So kannt' ichz. E. einen solch Hochgelehrten, der»noch zu s>avi» mit mir den berühmten Jasö hörte,„und da eines Tags, als unser Lehrer den Alexan,»der von Jmola, und dessen Anhänger (8egusce«)»cickrte, seinen Nachbar stieß, und von ihm wissen wollte,»wer doch dieser Sequaces sey? Und dieses nämliche»Langohr, als es neuerlich ebenfalls aus Melschland zu»»rückkam, und sich selbst, feine schönen Kleider und dicke»»Bücher, kaum ausgepackt, steht man schon für ein Lu,»men, und der Signor mich dafür natürlich über die»Achsel an. O mein Zeitalter! wenn wirst du einmal
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