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unter die Augen, und gestattet nicht- daß derMensch eine reine, und mit keiner Bmerkeitvermischte Freude genießen kann : den Eptkurseinen Lehrmeister lobte er öfters - daß er dasmenschliche Geschlecht von dem schweren Jochbefreyet habe, welches die Neligi.m demselbenaufgelegt hat; und dieser Mann, weicher we-der eine Gottheit, noch eine Vor ichrigkeit an-erkennet- stellt so gar den Crsiüder einer soverdammlichen Weltwersheit (n) in den Rangder Götter. Um Lehrjünger in der Schul desEpikurs anzuwerben, war ohne Zweifel dieVerheißung einer vergnügten Gemürhsruhe->welche weder der Schrecken des Todes, nochder Schauder ab dem zukünftigen Leben störenkönnte - das allerbeßte Kcder: unerachtet dessenhatte Lukrcz anbey allzuviele Einsicht, daß ernicht merken sollte, daß eben jenes, was dieGottlosen reizet, andre, welche noch einige!Liebe gegen die Tugend beybehalten, über dieMassen ärgere» In dem Anfang seines Ge-dichts (d) hat er den Mennius wider die Furcht-welche er; haben konnte, ob nicht etwa seine
Vorle-
(») I». 5. (b) I.» l. ?roem.