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i Theil, r Abtheilung.
A. Gott härte sie völlig, wie die Teufel, verwerfen §und in die ewigen Peinen stürzen müssen.
F. Hätten sie wohl sich bekehren, Busse wirken, und vonGott durch Bitten und Seufzen die Verzeihung erlangenkönnen?
A. Die menschliche Natur war durch die SmiLe also ver-derbet , daß die Menschen allzeit ihre Sünden nicht würdenbereuet, sondern vielmehr geliebet haben. Sie hätten michniemals ihre Armseligkeit also, daß es ihnen genutzel hätte,,erkennen mögen, wenn nicht die Gnade Gottes dem schwerechen Menschen zu Hilfe gekommen wäre, und zwar also, daßihm die Augen eröffnet, das Herz erweichet, die Arinselig-kert erzeiget, und er zum Bereuen verleitet wurde.
Aber gesetzt, daß der Mensch selbst , ohne eine besonde-re Gnade Gottes, seine Armseligkeit recht erkannt, und be-reuet hatte: gesetzt, daß er zu Gott um Verzeihung gerufenhätte, wäre doch alles dieses nicht hinlänglich gewesen; weiler unmöglich eine Beleidigung, die er Gott als einem unend-lichen Wesen angethan, jemals hätte abbüßen mögen. Dergerechteste Gott verlanget? eine unendliche Genugthmmg, rmdwollte sich nicht airders befriedigen lassen. (?i)
F. Hatte dann der armselige Mensch keine Zuflucht mehr,und war ihm alle Hoffnung benommen ?
A. Es wäre gewiß Nichts mehr für ihn übrig gewesen»wenn nicht die Güte und Barmherzigkeit Gottes ihm nochbeygesprungen wäre.
F. Wie hat sich dann Gott über die Menschen erbarmet ?
A. Alls eine unaussprechliche Weise, und die man kaumbegreifen kann. Also hat Gott die Welt geliebet, daß erseinen eingebohrnen Sohn dargab, (Joan.z, r6.) umdie sündigen Menschen zu erlösen.
Das Wort ist Fleisch geworden in dem Leibe Mariä,«nd hat unter uns gewöhnet. (Joau. r, 14.) Durch sei-nen
(^) 8.b,ec> <le vocst. gent. b>. 1, c. 7. Lr 8erm. 50. in ksss,Oom-a, e. r.