r Theil, r Abtheilung.
rmd alles, was einen Athem des Lebens hat auf der Erde,ist umgekommen, (k)
L. Äst also gar keiner von den Menschen, und gar k eines zaus den Thieren übrig geblieben? -
21. Einen Mann und seine Gemahlinn, nebst dreyenSöhnen und ihren Weibern; wie auch von jeder Gattung derVögel.und von den Thieren beyderley Geschlechtes einige Paa-re hat Gott auf eine wunderliche Weife von dem Wasse r be-freyet. Alles übrige ist bey der Überschwemmung darauf-gegangen. (ss)
L. Wer ist der Noe gewesen ?
A. Noe war ein gerechter und vollkommener Mann ausdem Geschlechte des Sech. (6)
F. Wie ist Noe mit den Seinigen vor den» Wasser be- :wahret worden ?
2l. Er hat einen Schiffskasten, wie es Gott ihm befoh-len, aus Holze verfertiget, in welchem er sich sammt den Sei-rügen , den Vögeln und Thieren, und einer hinlänglichenMenge der Speisen und des Futters versperret hat, und alsodem Wasser entgangen ist. (sj)
F. Wielaug hat Noe au diesem Schiffskasten gebauet ? ^
A. Ganze hundert Jahre. Dieses geschah, weil es Gott Salso befohlen, damit unterdessen die Menschen auf dem gan-zen Erdkreise von der nahen Sündfluth sollten eine Nachrichtbekommen, sich bessern, und zur Busse bequemen.
F. Haben aber die Leute eine Busse gewirkec?
A. Nein. Sir haben vielmehr die Ermahmmgen des Noe jin den Wind geschlagen, sie haben gegessen und getrunken, ^sie haben Leiber genommen, und sind vermählet worden jbis auf den Tag, an welchem der Noe in den Schiffskasten ^
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