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»Theil, iAbtheilung.
den, er schwieg wie ein Lamm vor dem, der es scheeret r(Jsai. 53,7«) ja es war schon an dem,daß er sollte geschlach-tet werden.
Allein Gott, nachdem er den Glauben und Gehorsam bey-der genug und überflüssig geprüfet hatte, ließ das Opfer durchden Tod des Jsaac nicht vollbringen. Es kam eine Stimmevon dem Himmel zu dem Abraham, daß er den Sohn nichttödten sollte. Es ist also dem Vater sein Sohn gleichsam vondem Tode wieder gegeben worden , damit jener, welcher denleidenden, und an dem Kreuße sterbenden Christus vorgestel-let , auch ein Vorbild des auferstehenden seyn möchte.
Gleich dabauf ließ sich auf Anordnung Gottes vor demAbraham ein Widder sehen , der mit den Hörnern in einerDornstaude verwickelt war. Diesen hat Abraham geschlach-tet, und das Opfer ausgemachet. (T) Da haben wirdas zweyte Vorbild Christi, welcher für die Menschen sichzum Schlachtopfer seinem himmlischen Vater dargegcken, lund deßwegen genannt wird das Lamm Gottes, welches hin-wegnimmt die Sünden der Welt. Dieses will ich in der Fort-setzung dieses Buches mit mehrern zeigen, nämlich im drittenTheile, in der zweyten Abtheilung, im siebenten Kap tel,und fünften Absähe.
L. Wie viele Kinder hat der Jsaac gehabt?
2l. Seine Gemahlinn Rebecca hat ihm auf einualzween Söhne gebohren. Der erste wurde Esau genannt, uidder zweyte Jacob. Jener ist schon vor seiner Geburt von Gottverworfen; dieser aber, ohne es Lurch was verdienet zu ha-ben , geliebet worden, (k)
F. Wie ist der Esau von Gott verworfen worden ?
A. Weil Gott nicht ihn, sondern den Jacob ausernäh-let hat, daß er seyn sollte ein Stammvater des jüdischen Kol-kes, der Erb des dem Abraham gemachten Versprechens, mdeiner aus den Voreltern des Messias.
F. Den
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