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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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ys i Theil, i Abtheilung.

gen Heils den Jnden und Heyden, die in der Geschichte des !Joseph deutlich sind vorgebildet worden. (?) !

Achter Absah. ?

Von der Befreyung der Isrseliten durch den Moyses: wieauch von dem Osterlamme, und dem Uebergangedurch das rothe Meer.

F. Wielang sind die Jsraeliten in EgYPten verblieben?

A. Beyläustig zweyhundert Jahre, nach welchen Gottden Moyses geschicket, daß er selbe von der grausamen Dienst-barkeit der Egyptier befreyen sollte. (/^)

L. Wer war der Moyses ?

A. Er war einer von den Nachkömmlingen des Levi einesSohns des Jacob. Als er drey Monate alt war, mußte ihn !seine Mutter auf das Wasser des Flusses Niluö bringen, undder Fürsicht Gottes überlassen ; weil der König einen entsetz-lichen Befehl hatte ausgehen lassen , daß Niemand die neu-gebohrnen Knäblein der Hebräer beym Leben lassen sollte. DiePrinzessinn des Pharao fand dieses Kind auf dem Flusse, er-barme« sich darüber, ließ es herausnehmen und auferstehen :worauf der Knab von ihr Moyses ist geheißen worden, weh ^ches Wort einen aus dem Wasser Erretteten anzeiget. Es ;wurde also der Moyses auf das sorgfältigste in allen Wissen- ^schaften der Egyptier unterwiesen , (Apost. Geschicht. 7 ,22.) und von der königlichen Prinzessinn an KindeSstatt anst ^genommen, (ü) Nachdem er aber erwachsen ist, wollte er snicht mehr sich für einen Sohn der Prinzessinn des pha- !rao ausgeben lassen , sondern lieber mit dem Volke Got-tes geplaget werden, als von einer zeitlichen Sünde eine

ErgS-

(?) 8. Hinbi-ol) «ie^ofepk c. z. 1». y, 10» 12, 14» iA, -6

18. 8. LselÄr. 8erm. 7 in- 4 ppsnä. 8. iz» al.äel'emp.

8 r» n. 1 Lr 2. (/^) Lxoä. 12, 40. 8ibl. /^ntonri

Vitre c. 8-. c. 7. l^otss Liblior. in kol. -Znt. Vitrd in c. 12Lxoä. v. 48. äanlen. lprsnk. in eunäsm loeum. Item lVlenock.Omnss (ere Interpret«« iäsrn senkianc: eornm itsgae teüimc»-nis sikerre lupsrieäemus» guseinpervaeuumnobisparsrentis-borem, ür tssälum hecbvri. (L) Lxvä. ri, iL leg. 7 »

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