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r Theil, r AötheitMZ,
woransdie A'maleciter von den Jsrackiten bis auf die Machtgeschlagen, und zu Grunde gerichtet norden. (O)
F. Was ist dann bey der Ankunft des Jethry merkkwür-digcs ?
2l. Jethro der Schrväher des Moyfes ist sammt 'feinerTochter Seyhora, welche an den Moyfes verheirathet war, !und mit ihren Kindern aus Egypten nach Haus gefchicket. wor-den , auf erhaltene Nachricht von den Thaten des Moysses zuihm gekommen. Aufbessere Einrarhen bar Moyfes einen Theilder Last und Sorgen auf die mindern Obrigkeiten gefch»oben,welche er als Richter bey dem Volke bestellet hat. Zu LiesenAemtern hat er, wie ihm der Ietbro eiugerachcn, tapssere,mächtige, goltsfürchiige, arrfdie Wahrheit und Gewichtig,k-eir dringende, und von dem Geilze entfernte Männer' ausSem ganzen Volke ausgesuchet. Wollte Gott, alle Obrig-keiten wären eben so beschaffen ! (ich)
F. Was hat die Verweilung der Jfraelilen in der Wüstevorgebildet?
A. Jene Zeit, welche wir als Fremdlinge auf dieser Weltzubringen, bis wir in das himmlische Vaterland kommen. (I)
F. Was haben die Wolkensanle bey Tage, und die Feuer-fanle bey der Nacht, welche vor den Jfraeliten hergegangenssud, vorgebildet?
A. Christum, welcher saget: Ich bin das Licht derWelt: Niemand kömmt zum Vater ais durch mich. (Joan.t 4 , b.und K, l?.) (1^)
F. Was haben bedeutet die Beschwerden, Mühesekigkeüten, und Verdrusse, welche die Jsraeliten in der Wüste gerhabt, und übertragen müssen?
A. Jene Müheftligkeiten , die uns in diesem Leben zu-flössen , und zwar deßwegen, damit wir also um so heftigernach unserm Vaterlande seufzen sollten. (IH
§. Was
(il) 18,
6c seyn.
8 äc keyg.
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On^ynss i'lom irin c. 17 ch i8 Lxo6. .8. /iuA. in ?ü>l.
(L) 8. 6i-?§or. N. klom. si m72, n.Z