merkwürdigern Sachen. 179
C
Cain. Wer er gewesen, und wie er gelebet. 65, u. w. Wieer ein Vorbild der bösen Wellkinder gewesen. (»7, u. w.Und wie der Juden. 6 9, u. w.
Laleb. Sieh Josue.
Lambyses des persischen Röniges Cyrus Sohn. Er stelletden Bandes Tempels ein. 155.
Lham des Noe Sohn. Er verspottet seinen berauschten Va-ter , und wird von diesem sammt dem Sohne Chanaanverfluchet. 75.
Christen. Warum sie bey vierhundert Jahre verfolget wor-den. 22. Ihr Vater war der Abraham. 80. DerselbenVorbild ist der Jsaac gewesen. 81. Sie müssen allzeit inBeschwerden leben. izi. Wie selbe zum Himmel taug-lich gemacher werden, 1Z9. Wie sehr sie von dem Teufelverfolget werden. 156. Die ersten Christen meyneten nichterlaubet zu seyn sich wider die Verfolger zu vertheidigen.
1 zy , n. w. In wem sie von andern Unterthanen der Kö-nige unterschieden waren. 1
Christenthum. Wie es ausgebreitet worden. 4, u. w.
Christus. Sieh Gott der Sohn.
Communion. Wie man zu selber beschaffen seyn müsse. 99.
Lore, Darhan, und Abiron. Sie werden sammt ihren An-hängern von Gott gestrafet. l i y.
Lyrus der persische Röntg. Wie ungemein gütig er gegen dieJuden gewesen. 154. Und warum. 154.
D
David. Er wird König. i zz. WaS für ejn Leben er gefüh-ret. igz , u. w. Die besondern Gutthaten, welche ervon Gort erhalten, izh, u. w.
H. Dreyfaltigkeit. Dieses Geheimniß glauben ist vernünftig,wenn man es schon nicht begreifen kann. 2g. Was dieKirche davon glaube. 24, u. w. Keine aus den göttlichenPersonen ist älter als die andere. 26, u. w. Dieses Ge-
M 2 heim-