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sey, wem von ihm gesager wird , daß er sich veränderethabe. 17. Warum Gott nicht lügen, sündigen rc. könne.
18. Wie er alles beherrsche. 1 9. Er ist ein einziger, undes können nicht mehrere seyn. 20, u. w. Wie Gott rede.
29. Wie ungemein er sich über die Menschen erbarmethabe. 58 , und w. Wie sehr dessen Erkenntniß und Ver- ^«hrung abgenommen. 75 , u. w. Er war derj König undBeherrscher des israelitischen Volkes, izz. Warum er lalle Völker, und so gar auch die Hebräer, vor der An»kunft Christi in so grosse Bosheit gerathen, und darin»habe stecken lassen. 175.
Gott der heilige Geist. Sein Wesen. 25. Seine Werke.
20.
Gott der Sohn. Sein Wesen. 25. Seine Werke 29. Waser den Menschen gutes gethan. 58, u. w. Welche Nä,men ihm die Propheten gegeben , ehe er ist Mensch geworrden. 62. Warum er nicht gleich nach der Sünde des errsten Menschen auf die Welt geschicket worden, bo. SeineMacht bey uns. 129. Er hat den Himmel durch seineAuferstehung und Himmelfahrt erst eröffnet. 140. Wasdie Propheten von ihm vorgesaget. 151. Christus hatdas hoche Priesterthum und die königliche Würde in seiner >Person zusammengebracht. 156. Er wurde unter der Rergierung des Herodes dem Fleische nach gebohren. 164»
Wie nothwendig die Ankunft des Messias gewesen. 175.
Gott der Vater. Sein Wesen. 25. Seine Werke. 29.
Griechen. Wie sehr abergläubisch sie gewesen. 21.
H
Halbgötter. Derselben Menge. 2 t.
Hebräer. Ihre besondere von Gott empfangene Gnaden, z»Was sie vor der Ankunft des Messias thun mußten, umfromm zu leben. 62. Woher ihr Namen gekommen, undwarum die Juden also genannt worden. 86, u. w. Siehauch Israeliten m d Juden.
Heiliges <vrt im Tempel. Was es gewesen, iz 8.
He-