Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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merkwürdigern Sachen. 257

selbe in den Tagen der Fasten nicht angeleget werde. 208.Derselben Gebrauch ist sehr alt. 214.

Dankopstr. Was dabey beobachtet worden. 127 und 128-

E

Engel. Warum bey jeder Messe von ihnen eine Meldung ge-macher werde. 179.

Engel des Herrn rc ein Gebeth. Sieh Gebeth der Engeldes Herrn rc.

Englischer Gruß. Sieh Gruß englischer.

Evangelien. Die vier heiligen Evangelien dorften zur Zierdeauf den Altar geseher werden. 202.

Legfeuer. Was die Kirche von selbem wolle geglaubet, ge-lehret, und vorgetragen haben. i8z, u. w.

Friedcnsopfer. Was es gewesen. 126. Warum es verrich-tet worden. i2ü. Was dabey beobachtet worden. 127.

G

Gebeth. Was es sey. r. Es giebt eine fünffache Gattungdes Gebeths. 1. Viererlei) Weisen zu bethen sind, undwelche, i. Ob das besondere, oder das allgemeine G«beth Gott angenehmer sey. 2. Warum das allgemeinekräftiger sey. 2, u. w. Welches das vollkommenste Ge-beth sey. z und 5O. Und welches unter den allgemeinendas vollkommenste, z. Woher die Nothwendigkeit desGebeths komme. z. Was Christus und die Apostel da-von gebothen haben, z , u. w. Wie es möglich sey oh-» ne Unterlaß und allzeit bethen. 4, u. w. Die GnadenGottes werden iht nur durch das Gebeth erlanget. t>,u. w. Welche bethen müssen, y. Zu wem man be-then müsse. y. Für welche man bethen müsse. y.Es ist erlaubet und sehr gut sich in das Gebeth anderer