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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
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merkwürdigern Sachen. 2zy

Orte des heimlichen Gebeths zu brauchen seyn. z? , u. w.In welchem Orte der Kirche man bethen solle. 36.

Gebeth der Engel des Herrn rc. Welches es sey. 8Z. WannLas Zeichen zur Verrichtung desselben gegeben werde. 8^.Und warum alle Tage dreymal. 84. Ob selbes zu verrich-ten gebothen sey. 84. Mit welcher Beschaffenheit desGemüths man es verrichten solle. 84, u. w.

Gebeth des Herrn. Warum es das vollkommenste sey. z und50. Desselben Jnnhalt. 50, u. w. Wann man selbessprechen solle. zi. Warum in selbem Gott unser Vatergenannt werde. 51. Und nicht mein Vater. 52. Wa-rum gesaget werde: Der du bist in dem Himmel. 52.Alle Bitten desselben werden erkläret. 52 bis 78. Wasdurch die erste Bitte begehret werde. 52, u. w. Warumwir begehren, daß der Namen Gottes geheiliget werde,zz, u. w. Welche Gott durch Lästern, Fluchen rcentehren , können die erste Bitte nicht wohl vorbringen.54. Welche selbe recht sprechen können. 54. Was wirin der zweyten Bitte begehren. 54, u. w. Die Sünderkönnen selbe nicht wohl sprechen. 55. Der Zusammen-hang derselben mit der ersten. 55 , u. w. Was wir durchdie dritte begehren. 56 , u. w. Wie selbe von glücklichenund unglücklichen Zufällen zu verstehen sey. 57, u. w.Warum wir begehren, daß wir in allem uns seinem Wil-len unterwerfen. 58. Der Zusammenhang dieser mit denvorigen Bitten, zy. Was wir durch die vierte begehren.zy.Warum die Nothwendigkeiten unter dem Worte Brodangezeiget werden, zy, u. w. Warum gesaget werdeHeut. ho. Warum Christus verbothen auf den morgigenTag sorgfältig zu seyn. ho. Ob alle Sorgfalt verbothensey. 6o, u. w. WaS dem Leibe nothwendiges begehretwerde. hr. Ob dieses zu begehren erlaubet sey. h 1. Wasder Seele nothwendiges begehret werde. 62. Warum dasBrod ein tägliches genannt werde. 62. Der Zusammen-hang mit den vorigen Bitten. Hz. Was wir durch diefünfte begehren. Hz, u. w. Ob die, welche sich keiner