Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
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Sünde sckuldig wissen, auch Verzeihung der Sünden be-gehren müssen, htz. Warum Christus die Worte: Gleich-,wie wir vergeben rc beygesehel. 67. Ob jene umsonst dasVater unser bethen , die den Haß nicht ablegen. 67. DerZusammenhang mit d u vorigen Bitten. 68. Wie diesechste Bitte zu verstehen sey. 68, n. w. Der Zusammen-hang mit den vorigen. 73 , u. w. Was wir durch die sie-bente begehren. 74. Der Zusammenhang mit allen übri-gen. 7b. Warum dieses Gebeth bey der heiligen Messegesprochen werde, und der Priester die ersten sechs Bitten,das Volk die siebente bethe, und der Priester darauf Amenantworte. 78.

Gebethe der Kirche. Sieh Kirchengebethe.

Gebeth innerliches. Was es sey. zy. Es ist sehr nützlich,zy. Und nicht harter als das mündliche. Zy. Wie noth-wendig selbes sey. 40. Warum viele selbes hart zu seynglauben. 40, 42 , u. w. Wie recht könne verrichtetwerden. 40. Man muß dabey aufmerksam sich gute Ge-danken machen. 41. Und doch besteht es nicht im Nach-denken und Vernünfteln. 41. Es ist nicht leicht einer da-zu unfähig. 42, u. w.

Gebeth mündliches. Was es sey. 46. Es ist nützlich« 46.Und nothwendig. 47. Welche Eigenschaften es habenmüsse. 47. Ob man nützlich unterschiedliche Gebethe ausden Büchern sprechen könne. 47. Welche Miebräuche sichdabey einschleichen. 48 , u. w. Wie man diese vermeidenmüsse und könne. 49. In welcher Sprache man es ver-richten solle. 49 , u. w.

Gebräuche der Kirche. Sich Kirchengebräuche.

Gesang. Wie alt der Gebrauch desselben bey dem Gottesdien-ste sey. 106. Wie man sich bey dem Kircheugesange zu ver-halten habe. io8 , u. w.

Geschirre heilige. Die Kostbarkeit bey selben ist nicht wi-der die christliche Einfalt, yz, u. w.

Getränkopfer. Was eS gewesen, und wie verrichtet worden.iZZ, u. w.

Glaur