merkwürdigern Sachen. 241
Gläubige. Wie selbe das Meßopfer verrichten. 171.
Gnade Gottes. Alle Gnadcn müssen ißt durch das Gebetherlanget werden, b, u. w.
Gott. Wie sich auf dessen höchste Herrschaft die Nothwen-digkeit des Gebeths gründe. 7. Und wie auf seine Guttha-ten. 7. Warum er bisweil den Seinigen die Nothwendig-keiten des Leibs versage. 61. Seine Güte ist völlig erschöp-fet worden, da er uns Christum gegeben. 81.
Gottesdienst. Warum er in der lateinischen Sprache ver-richtet werde. 85, u. w. Es würde vieles unanständigesund beschwerliches herauskommen, wenn er in der gemei-nen Sprache sollte verrichtet werden. 86, u. w. Die Ver-richtung des Gottesdienstes in einer dem Volke unbekann-ten Sprache ist dem Ausspruche des Apostels nicht zuwi-der. 88. Und warum nicht. 89, «- w. Warum die Kir-che den Gottesdienst mit so grossem Gepränge der Gebräu-che halte, yi, u. w.
Griechen. Sie haben keine Tragaltäre, sondern anstatt der-selben geweihete Tücher. 201. Sie haben ißt noch die alteGestalt der Meßgewands. 21z. Ob sie bey der Messe ebendie Ordnung und Theile haben, welche die Lateiner. 231,u. w.
Gruß englischer. Warum er das vortreflichste unter den Ge-bethen an die seligste Jungfrau sey. 79. Wie selber laute.
79. Er besteht aus dreyen Theilen. 79. Welches Lob erenthalte. 79 , u. w. Was sagen wollen die Worte: vollder Gnaden. 80. Was die Worte: Der Herr ist mit dir.
80. Was die Worte: Du bist gebenedeyek rc. 80. Wel-che Danksagung selber enthalte. 80. Und welche Bitte.8-. Warum das Lob und die Danksagung der Bittevorgesetzet werde. 82. Ob man selben öfters bethen solle.82. Und wann. 8z.
Gutthaten Gottes gegen die Menschen. Welche sie seyn. 8.
Gürrelband. Was dadurch angezeiget werde, 208.
H
^aus^apelken. Sieh Rapellen.
8 Band. O. Hei-