Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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merkwürdigern Sachen. 25 z

Erlöse uns rc widrige Dinge, wenn selbe die Reichthü-mer misbrauchen. 75. Diese Bitte schier aller Reichen Istgänzlich falsch und unwahrhaft. 75.

Reliquien der Heiligen. Warum sie berauchert werden.iOi, u. w. Ob es ein alter Brauch sey, daß man selrbe unter den Altar lege. iyy. Warum dieses geschehelyy. Sie borsten auch auf den Altar gesetzet werden.201 .

Reue übor die Sünden. Was dazu erfodert werde. 42.

Sacramente. Sie werden nicht ohne Gebeth ausgetheilet,und durch das Gebeth erlanget. 6. Sie haben alle ihreKraft von dem Kreuhesopfer Christi. 177.

Schlachtung. Welche zu einem Opfer erfodert werde. 115,u. w. In wem die geheimnißvolle bestehe. ib8.

Schuhe. Vormals trugen die Priester und Altarsdiener sel«be bey den heiligen Verrichtungen, ißt nur die Bischöfe.214. Was dadurch angezeiget werde. 214.

Schuldner. Wann man ihnen die Schulden nachlassen solle,und wann man sie fodern könne. 64, u. w.

H. Stephanus. Eine wunderliche Bekehrung durch einigevon dem Altare bey seinem Grabe genommene Blumen.222, u. w.

Stolle. Wie selbe in den alten Zeiten beschaffen gewesen,und wie ißt. 2Oy. Was durch sie angezeiget werde. roy.Die Priester und Bischöfe haben vorhin allzeit eine getra-gen. 2io. Ißt trägt sie noch allzeit der Papst allein. 210.Wie die Stolle der Diaconen beschaffen gewesen, und ißtsey. 2iO. Die Priester legen sie krenhweise übereinander,und warum. 21O. Die Bischöfe aber nicht, und warum.2i 1. Vormals haben es einige Priester auch nicht gethan,und welche es noch ißt nicht thun. 211.

Strümpfe. Vormals trugen die Priester und Altarsdienerselbe bey den heiligen Verrichtungen, ißt nur die Bischö-fe. 214. Was dadurch angezeiget werde. 214.

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Sün-