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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
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Sünden. Sie werden in der heiligen Schrift Schulden ge-nannt. 64. Und warum. 65. Wie selbe in dieser und an-dern Welt abgebüffer werden, b-;. Ob alle die Nachlassungder Sünden erhallen, welche das Gebeth des Herrn spre-chen. , u. w.

Sünder. Wann und wie selbe nützlich bethen können, iz ,u. w. Ob Gott das Gebeth der Sünder erhöre, und ihnengebe, um was sie bitten. 25, u. w. Wer unter die Sün-der nicht gehöre, hh. Warum sie wider die Ebrerbietig-keit sündigen , wenn sie in einer Todsünde der Messe bey-wohnen, und nicht bußfertig ünd. 22;. Warum die Kir-che ihnen doch befehle bey dem Meßopfer zu erscheinen.225, u. w. Welche wünschen bußfertig zu seyn, sündigennicht. 226.

T

Tagzeiten priesterliche. Sie sind allzeit ein allgemeines Ge-beth , und warum. 2. Was für ein vortreffliches Gebethsie seyn. 2. Die in den alten Zeiten von der Kirche dazuausgesetzten Stunden, zi, u. w. Warum einige Theilederselben feyerlicher abgesungen werden. Z2 , u. w.

T ufel. Warum sie Opfer begehren. 114, irz, und 122.

Tragaltar. Aus welcher Materie selber gemachet werde. 200,u.w. Ob desselben Gebrauch schon alt sey. 2-21. Die Grie-chen brauchen anstatt desselben geweihere Tücher. 201.

Trübsalen. Wie wir in dem Vater unser begehren davon be-freyet zu werden. 74. Warum sie Gott uns zuschicke. 75.Wie man selbe übertragen müsse. 75, u. w.

Tunicell. Was dadurch angezeiget werde. 228, u. w. Wa-rum selbe in den Tagen der Fasten nicht angeleget werbe.2<s8. Derselben Gebrauch ist sehr alt. 214.

V

Vater unser. Sieh Gebeth des Herrn.

Uebergabe. Wie wichtig und ehrwürdig die apostolische sey.104, u.w.