-54
Anzeige der
Sünden. Sie werden in der heiligen Schrift Schulden ge-nannt. 64. Und warum. 65. Wie selbe in dieser und an-dern Welt abgebüffer werden, b-;. Ob alle die Nachlassungder Sünden erhallen, welche das Gebeth des Herrn spre-chen. , u. w.
Sünder. Wann und wie selbe nützlich bethen können, iz ,u. w. Ob Gott das Gebeth der Sünder erhöre, und ihnengebe, um was sie bitten. 25, u. w. Wer unter die Sün-der nicht gehöre, hh. Warum sie wider die Ebrerbietig-keit sündigen , wenn sie in einer Todsünde der Messe bey-wohnen, und nicht bußfertig ünd. 22;. Warum die Kir-che ihnen doch befehle bey dem Meßopfer zu erscheinen.225, u. w. Welche wünschen bußfertig zu seyn, sündigennicht. 226.
T
Tagzeiten priesterliche. Sie sind allzeit ein allgemeines Ge-beth , und warum. 2. Was für ein vortreffliches Gebethsie seyn. 2. Die in den alten Zeiten von der Kirche dazuausgesetzten Stunden, zi, u. w. Warum einige Theilederselben feyerlicher abgesungen werden. Z2 , u. w.
T ufel. Warum sie Opfer begehren. 114, irz, und 122.
Tragaltar. Aus welcher Materie selber gemachet werde. 200,u.w. Ob desselben Gebrauch schon alt sey. 2-21. Die Grie-chen brauchen anstatt desselben geweihere Tücher. 201.
Trübsalen. Wie wir in dem Vater unser begehren davon be-freyet zu werden. 74. Warum sie Gott uns zuschicke. 75.Wie man selbe übertragen müsse. 75, u. w.
Tunicell. Was dadurch angezeiget werde. 228, u. w. Wa-rum selbe in den Tagen der Fasten nicht angeleget werbe.2<s8. Derselben Gebrauch ist sehr alt. 214.
V
Vater unser. Sieh Gebeth des Herrn.
Uebergabe. Wie wichtig und ehrwürdig die apostolische sey.104, u.w.