merkwürdigern Sachen. rz 5
Versuchung. Was dieses Wort sagen wolle. 68 , u. w. Wiedie Menschen versuchen. 6y. Wie Gott versuche, undwie nicht. 6y, u. w. Was sagen wolle einen in Versuchungführen. 6y , u. w. Wer in Versuchung führe. 70, u. w.Was wir begehren durch die Worte: Führe uns nicht inVersuchung. 71, u. w. Wann jener, der versuchet wird,sündige. 72. Was man thun müsse, um die Versuchun-gen zu überwinden. 7z. Wie man wachbar seyn müff . 7z.Was man bey der wirklichen Versuchung thun müss->. 7z.Was zu thun, wenn man der Versuchung unterlegen ist.73 -
Versuchung Gottes. Was sie sey. 20.
Verstorbene. Ob es erlaubet sey für sie zu bethen. 10. Fürwelche man bethen solle, l l. Um was man für sie bittensolle, i l. Ob man für einige mehr als für andere bethendürfe. n. Für welche das Meßopfer verrichtet werde.18 r. Wie man beweisen könne, daß es für die Verstor-benen verrichtet werde. 181, u. w«
Vesp.rmäntel. Woher sie kommen. 21Z. Wie selbe gestal-tet gewesen. 215. Von welchen, und warum sie ißt ge-tragen werden. 215.
Unbild. Wann selbe aufrichtig nachgelassen zu seyn könnegesaget werden. 68.
Ungläubige. Wann sie vormals bey dem Gottesdienste ausder Kirche entlassen worden. 165 und 2Z0. In den Nie-derlanden wird täglich bey der Messe um derselben Bekeh-rung gebethet. 180.
Vorbilder. Ob sie im neuen Testamente auch einen Platznoch haben. IO 2 .
Vorsteher geistliche. Den gemeinen ist nicht erlaubet in denKirchengebräuchen was zu verändern, 126.
W
Wappen. Wie selbe bey den Leichbegängnissen in der Kirchezu gestalten seyn. z8. Sie sollen nicht auf die heiligen
Kir-