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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
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286 Anzeige der

Rosenkranz. Mas darunter verstanden werde. 247. In weinselbes Gebeth bestehe. 248. Mann kann unterschiedlicheGattungen desselben einrichten, und welche. : >3 , u. w. !Was man bey dem Bethen des Rosenkranzes zu beobacht Iten oder vermeiden hab?. 2 -;o. Ob Nichts abergläubisches,und welches Geheimniß bey der Zahl dieses Gebeths sey.250, u. w.

S

Salbung mit dem heiligen Oele oder Chrisame. Warumsie ben den Wethuugen gebrauchet werde. 157, u. w.

Salz. Wie es gesegnet werde. 21 z.

Sanftmüthigc. Welche solche seyn, und wie ihnen die Be-sihung der Erde verheiffen worden. 267.

Segen bey der Messe. Warum er nicht vor der Entlassungdes Volkes gegeben werde. 147, u. w. Wie er vormalsgegeben worden, und ißt gegeben werde. 147, u. w.

Segnung. Was sie sey. 152, u. w. Unterschiedliche Be-deutungen dieses Wortes. 152 , u. w. Welche Dinge ge-segnet werden, i zz , u. w. Der Unterschied zwischen derSegnung und Weihung. 154. Was die Kirche bey denSegnungen von Gott begehere. 154, u. w. Unter demBrauche die leblosen Dinge zu segnen stecket Nichts aber-gläubisches. 155. Wielang die Gebethe der Segnungenschon gebräuchlich seyn. 155, u. w. Welcher Bräuche ne-ben dem Gebethe sich die Kirche öfters bey den Segnun-gen bediene, und warum. 156 , u. w. Ob die Priester al-le Dinge segnen können. 158, u. w. Welche Segnungenden Bischöfen vorbehalten seyn. i zy. Und warum, i bo,u. w. Welche Oele am grünen Donnerstage gesegnet wer-den. 161. Ob dieses ein alter Brauch sey. 162. Wie esdabey zugehe. 162, u. w. Vormals wurden die Segnun-gen beyder feierlichen Messe vorgenommen. 165. Wiealt die Bräuche der Segnung der heiligen Oele seyn. lüb.Die Segnung der Glocken. i ü8, u. w.

Selis-