Buch 
Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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2 yo Anzeige der nie. kwürdigern Sachen.

u. w. Welche Misbräuche dabey gar ofteinschleichen. 2^7,u. w. Wie man sie vornehmen und verrichten müsse. 2g8,

u. w.

Weihrauch. Warum er bey den Segnungen gebrauchet wer-de. 157.

Weihung. Der Unterschied zwischen selber und der Segnung.154. Warum bey selber die Salbung mit dem heiligen Oerle oder Chrisame gebrauchet werde. 157, u. w.

Weihung einer Airche. Sieh Kirche.

weihung eines Altars. Sieh 'Altar.

Weihwasser. Warum es bey den Segnungen gebrauchet wer-de. 157. Wie alt der Brauch selbes zu segnen sey. 212.Wie desselben Segnung geschehe. 2 r 2 , u. w. Und es her-nach ausgespritzet werde. 21z. Warum es gesegnet werde.2i 6. Warum das gesegnete Salz mir dem gesegneten Was-ser vermischet werde. 2lb. Warum dieses Wasser alleSonntage gesegnet werde. 216. Warum mit selbem derAltar , die Geistlichen, und das Volk gespritzet werde.216. Warum der Bischof den Priester, wann dieser vorselbem die Messe lesen will, mit dem Weihwasser bespritze,und nicht der Priester den Bischof. 217. Ob man selbesden vornehmen Herren an die Hand darreichen solle. 217.Warum unter dem Ausspritzen der fündigste Psalm gesun-gen werde. 217. Warum es in eiuigen Kirchen tätlichnach der Complet ausgespritzet werde. 217. Warum es zudem Eingänge der Kirchen hingestellet werde. 218. Ob die-ses ein alter Brauch sey. 218. Zu was man das Weihwas-ser brauchen solle. 218, u. w. Wan man sich besondersmit selbem besprengen solle. 21 y. Wie ein jeder selbesbrauchen solle. 2iy. Wann es seine Wirkung habe,und die Sünden nachlasse. 2iy. Warum mit selbem dieLeichname, Gräber, und Freydhöfebesprenget werden.a i y.

wein. Ein vormaliger Brauch denselben mit einem Theileder heiligen Hostie zu heiligen. 125.