Band 
I. Theil
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und Nachbarschüffk. 2^!

hen /so bringt es die Sach selbst mit/ daß siedie denen Spaniern widrige Parthey er-greifst.

Vor disem waren die gefährlichste Gegnervon Portugals die Engel-und Holländer.Dieerstere haben ihnen ^n. 1622. Ormus entris-sen / und dem König in Persien übergeben:wodurch Portugal! einer unvergleichlichenNiderlag/ und des freyen Handels in Persienuiw Arabien verlurstigt worden.Deu grastenSchaden haben ihnen die Holländer gethan,dazumahls als Portugal unter SpanischerObcrherrschafft stunde von i;8o. biß1640. dann von Visen seynd die Portugiesenviler Landen irr Ost-Indien, sonderlich allerMacht die selbe auf gantz Zeyion hatten ,des grösten Theils ihrer KauffmarmschafftUNd des Besitzes vom Laput bonreLpei, Xta-läcL und xioiuccifchen I'uslen in Ost-In-dien entsetzet wordem Ja auch Brasilien in.America gienge verlohren / so aber bißr6;r. von den- Holländern widerumb gäntz-lieh muste verlassei: werden.

Nachdem nun aber Portugal von Spanienwiderumb abgesondert/ und dife zwey-See-Machten ohne das von solcher Cron alleinjrch nichts böses zu befahren haben, so bewer-ben selbe sich-vilmehr ihrer Zreundschafft wi-der Spanien, als daß sie es feindlich anfcch«ten. sotten.

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