Band 
I. Theil
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Lttr'oL« Italien.

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(r47.)

III. Italien.

Was Italien vermöchte, wann es untereiner wohlbestellten Regierung stunde, habendie Römer mit Erstaunung der Welt gezeiget,als welche aus disem einigen Winckel verWelt, allen weit und breit umb sie ligendenVölckern Gesetze vorgeschoben haben.

Jedoch ist dises nur zu verstehen alsdann,wann es von dem vesten Land, so hinter sei-nem Rucken liget, nichts zu förchtm hat:dann umb wie vil fester dise Leuth seyen alsdie Italiäner, hat sich an denen Galliern undTeutschen gereiget, deren die erstere deneneben anwachsenden Römern manchen Schi-cken eingejaget, die andere aber der auf denGipfel angestigenen Monarchie den Garausin kurtzer Zeit gemacht, im funfften Jahr-hundert nach Christi Geburt, wie in derHi-j.. rizu lesen-

Die Lage oder 8irus von Italien ist über-aus bequem, dann aus allen dessen Theilenkan man auslaussen in Lurops, und >ricz, und dises mit kurtzen Reisen: ihme selbstaber ist aus der offenen See schwerlich bey-zukommen,indem es in dem Busen des Mittel-ländischenMeers verstecket liget,und einen ein-zigen Eingang durch das krelum tterculeumbey 6ibr3itLr hat. Zu Land hat es einen Zu-tritt, welchervon einem Monarchen gar wohl