Band 
I. Theil
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ic>78 Geicbichtm Frankreichs

z i.Ietzo wollen wir unseren Faden derFrantzösischen Beschicht anspinnen. Dieerste Völcker, so in diesem Strich Lands be-kannt sind / waren die Gallier , welche demUrsprung nach Celten,und zum natürlichstenaus Teutschland dahin mögen kommen seyn,wiewohl sich nach der Zeit, wi 4 )ul. c-rüranmerckt, zwischenihnen beeden ein bittererHaß geüussert; weilen die in Gallien überge- jtrettene gantz ve rzärtlet, eitel und leichtsinnigwurden, aus der Teutschen Art schlugen,und also denen disseirigen rauhen und Mann-hassten Teutschen zu wider waren. AuS !diesem haben die Teutsche immerzu Gelegen- >heit gesucht über Gallien Meister zu werden;zu welchem ^riovillu8, besten Nsm eigent- !sich Arnvest, oder Erenvest mag geheisscn ^haben, schon einen ziemlichen Anfang ge-macht, indem er ein gutes ^tuck davon in >Besitz genommen : und wurde noch weitergegangen seyn,y>ann nicht andere neue Gast,dieRömer mit ihrenBefelchshaberLre, durch besser bestellte Kriegs-Ordnung^novlllum besieget, und denen Teutschenden Wceg hinaus gewiesen Hütten: Siefun-den solchen auch so lang nicht mehr hinein,als derer Römer Sachen wohl stunden-Nach Zertherlung aber des Kayserthumsim iv. 8c«.ulo gabesschon gewaltigeStrei-fereyen hinein, und zu Anfang des fünfftenzogen die Burgunder, Bothen, Wandaler