Geschichten Frankreichs 127-
und andere Völckerschafften durch rderen dieerste zwey sich auch da niederliessen.
! z r. Zum besten aber haben es getroffen die
Francken, si) ein zusamm geschw-omes Volckaus denen wäre, welche um den Rhein/Mayn,Lupp,Cölnund der Orthen wohne-ten, welche sich erstlich in Niederland schönePlätz ausgesehen, hernach auch weiter hero-! ben ihr Glück gemacht, so gar, daß endlichdas gantze Gallien eine eroberte, und 1 ureKeili bezwungene Provintz worden. SieheI/niverüll-Historideum. l ly.undimiVTHeildieser ^uxiiien^.zz. toi. 48. allwo auch dieAbänderung der alten Gallischen und nach-hero der Römischen in die Fränckiich- oderFranzösische Sprach erkläret wird.Die drey^ Linien oder Geschlechts-Reyhen der Frön-ckischen Königen,^ierovingifthe, Larolingi-sche, und Lapetinische kan man kürzlich se-hen aufdcrStamm-Taffel ^ so zu End derVnivertzl-Histori angefüget ist.
Wie diese Francken-König sich in dasLand ausgetheilet wäre weitläuffig zu erzeh-len. Die vier Söhn LloäovLi, entwederweil einer dem anderen die Cron nicht ver-gante , oder weil sie es gar brüderlich ge-geneinander meinten, theilten das Reich un-ter sich, und deren Kinder theilten es nochweiter, so daß nicht bald eine Beschicht ver-wirrter , als diese der ersten FränkischenKönigen ist; und haben es die gelehrte Fran-Vyy 4 hose»