ioFc> Geschickten Franckrcicbs
Hosen noch nicht auseinander klauben kön-nen, wie es eigentlich mit denen Königrei-chen ZU Gcnfsons , Metz, Drleans/ Paris/Allst, Vlsien/ rTleustrien Burgund rc. gestan-den. Bey solcher Zerrüttung vilmehr alsZertheilung wäre es kein Wunder, wannübel Haus gehalten wurde. Es machte ei-ner es ärger als der ander, und gaben dieFrauen den Männern nichts nach, sonder-lich die BrUNickildUNd kreäeZunclöcc.
Der Ausgang wäre, daß die Könighierüber dieCron verluhren, indem diexlz-iur Oonrux oder-Ober-Hofmeister sich allge-mach der M walt, und ?ipinus endlich desThrons bemächtiget, dessen Sohn Orolm
als Stamm-Vatternichtnurder zweytenKönigs-Liirwssondcrn auch der gröstenFran-ckischen Macht, und so gar des wider in Oc-cident aufgeweckten Kayserthums zu be-trachten ist, wie wir solches in dessen Lebens-Geschicht erzehlen in Uittor. Oniverül.l^um. 145.
Z5- Bey diesen darolo und seinen Vorge-het kipino Lcc.ist noch ein Umstand wohl zuerwegen Diese Fränckische König habenihre Herschafft ausserhalb Gallien erstreckt(Ubergantz Italien. (2.Uber dengröstenTheilTeütschlands, ausser wasdieSclavenin Böhmen, Mähren, Brandenburg, Po-wern rc. besessen. (z-UberHungarn. Nunist die Frag, wem die Ehr, das Recht, und