Band 
I. Theil
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io86 Geschichten Frankreichs

4o.Hrnulpiius widerspräche so gleich diesesBeginnen, und gäbe kulconi einen Ver-weiß : der wüste sich aber folgender mästenzu entschuldigen: nach Kayjer L^roli Lrgssiabgehen habe er kulco sich selbst zu ^r»ul-pkoverfüget, und ihnegebetten, dieRegie-rung Franckreichs auf sich zu nehmen, seyeaber Rath-undTrost-loß entlassen worden -Darauf habe er sich bemüssiget befunden,Oäonig Herrschafft anzunehmen: welcherweiter von dem Königlichen Stamm entfer-net und derK'önigl. Gewalt ein Mißbrauchetgewesen, habe er, indem kein anderes Mittelübrig war, den jenigen für einen König er-führen wollen,welcher allein,nach ^rnuivko,von dem Königlichen Stamm noch übrigwäre. Er habsauch hierin anders nichtsgethan, als was der Brauch des Fränki-schen Volcks mit sich brachte; nach welchen,wann ein König abgrenze, ein anderer andessen Stelle aus,Königlichen Geblüt zu er-wählen, ohne darum einen anderen grösserenKönig darum zu fragen. Sie hofften alle,<Ü2rolu8 werde ^rnulpllo gar angenehmseyn, wegen Bluts-Verwandtschafft: undwollekulcodenQsroLum alio auferziehen,daß noch manchen Nutzen von

jhme zu hoffen hätte.Also kuico.Aber^rnol-xkus brachte so gar vor, es seye Larolu 8 nichteinmahl ein Sohn Kaysers I^uäovicl LMi,sondern untergeschoben. Wogegen kuico

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