Band 
I. Theil
JPEG-Download
 

Geschichten FranckreiEs 1087

einwendet , daß man ihme kul-oni als einenMann von hochadelichen Geschlecht derFrancken solche Schelmereyen nicht zumu-then solle: Larolus sehe I^uäovico so gleichMirgmds ein Sohn seinem Vatter, habeeuch etliche Wahrzeichen seines Vatters anßch. Er redet werter ^rmilpko gar beweglichMd klug zu, daß er das Königlich? Vlutvil-mehr aufzubringen, als gar verfallen Mas-sen sich bemühen solle-

41. Unterdessen waren d^rali LimpiicisSachen noch gar schlecht qemjset- Oäazwange ihn zu weichen. Es käme auch La-wk,!i nach Wormbs, selben Zahrs 89;.brachte sich mit grossen Gescheuten ^rnul-xbi Gunst zuweg , und empsier-.g das Aö-nigletch GaUreu aus destm Händen. Soschreibet kbegino: und das wäre so viel alsein Lehen.

42. Nichts desto weniger daurete diesesnicht lang. kulco hatte anfänglich mit^i-kione, der sich derRegierungüberItalien,nnd des Kayserthumbs angemaßet; hernachauch mit dessen Sohn Iamben« angebun-den, und zwischen diesem undLarolo 8>m-xlice eine Bündnußzustifften gesucht. Dasweinte nun ärnoipkui. aufsich gcmüntzetzrrseyn, mdeme V/iä» als ^rnolpbi Feind undMißbrauchet der Italiänischen Landen zube-trachten war; wendete sich von Oarolo wi-der ab, und empfienge 0äon«m gar ftcund-