Frankreich Lr/llovic. 1169
weil, eroberte die Stuck, unddieFrantzoseneilten nach allen Kräfften Lauffenburg zu.Daher die Schertz-Red damahl imSchwangkäme: die Frantzosen haben den Proceß zuRothweil verlohren, und nachLauffenburg, zppeiiirt. Der Gefangenen waren 5000.
' 141.Nachdem ikurenne ^n. 164^. denen
Bayrischen Truppen bey Donawerth mit! Hülff der Hessen ziemlich elngeheitzet, so ver-! einigte er sich im folgenden mit denen Schwe-j dischen Mnigsmarck und Wrang!,und gieri-gen gerades Wegs in Bayern, Wraugelerobert Rain am Lech. Es gieng aber.alleswider zurück, weil Bayern damahls im Be-griff war mit Franckreick sich in Vergleicheinzulassen. In Niederland war bessersGlück, in dem der Ouc cl'Orlezns Cortrichund Mardick, vuc cl'LnZuien aber so garDünkirchen einnahm. Der BayrischeVergleich mit Franckreich und Schwe-den hatte ^n. 1647. seinen Fortgang,wurde aber auf Anhalten des Kaysers, wel-cher hiedurch gar zu sehr geschwächt wurde,wider aufgekundet. Wogegen im nachge-hendenIahr dieFrantzosenunterml'u renne,und Schweden unterm Wrangl ausSchwa-ben in Bayern einfielen, und biß an denIn-Strom trangen, dahinter sich dieKay-serlich-und Bayrischegezogen hatten; indemder Churfürst selbst nacher Saltzburg sich inSicherheit gebracht. Man machte aber soEeee gute