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I. Theil
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r 170 I§. 278. Gcschicbrenvon

gute Anstalten, daß die Feind, ehe sie sichsolten eingeschlossen sehen, selbst wlderüberden Lech nach Schwaben zurückzogen.

142. ^n. 1648. würd allerseits der Friedzu Münster zwischen Teutschland undSchweden, zu Osnabrug zwischen Teutsch-land und Franckreich gestifftet,durch welchenleider die Lutherische Religion in Teutsch-land bevcstiget, und noch darzu die Calvini-sche aufgenommen, hiemit der Zanck undStreit ewig gemacht worden : Franckreichaber das Hestt in die Hand bekommen, sichjederzeit und in alle Teutsche Händl zu mi-schen, daßeöihme dahero niemahl an Gele-genheit manglen kan die Teutsche Machtdurch Teutsche Händ selbst zu entkräffttn.Nichtszu sagen von deme, daß durch so chenFried das schöne Oesterreichs Land, Elsaßund Suntgau samtBceysachin die HändeFranckreichs gerathen.

>4Z. Mit Spanien wurde der Krieg nochweiter aller Orthen fortgeführt bis 1659-In Franckreich selbst aber schiene des Ear-dinals Xäzrrrrjni Regierung denenPrintzen und dem Parlament unerträglich,wozu sich das Volck leicht schlüge. Es ent-stünde ein Auftaust um den andern, daß derKönig zwey mahl aus Paris weichen muste.Der Cardinal wendete -ich zu Künsten, undstifftere unter den Partheyen solche Uneinig-keit, daß er ihrer mächtig würd, und

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