Band 
I. Theil
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Franckreich r! 71

i6so.denPMttzLonäs, Lont^, und Oucäel^onZuevilie in Verhafft setzen ließ. Dashieße aber den Wespen ins Nest gestvhrct.Die Verbitterung über ^^arini war sogroß, daß er muste auf Sicherheit seinesKopfs gedencken, und selben nacher Cvlntragen. Es wäre um des Cardinalö Glückgeschehen gewesen, wann Coricis sich desseinigen hatte zu brauchen gewust. Allein erwar mit nichts vergnügt, stellte öffentlichenAufruhr an, gierig nach Burdegall, hengtesich an Spanien , und gab Gelegenheit, daß'LzrceilonL init (^-tt-Uonien widerum an sel-bes ubergienge. Mirtlcrweil war der §lv-riig vor mündig erklärt, und die Königin,welche unterdessen mit den Cardinal guteVerständnus unterhalten , fände vor gutdenselben widerum ins Reich zuruffen; soauch geschahe. Nichts desto weniger dau-rete der Haß, welchen der Cardinal auf diebeste Manier von sich leinete, indem er frey-willig sich des Regiments begab, zu zeigen ,daß er seinen Nutzen nicht suche. Weil nundoncle dieses rhme nicht nachthate, sondernseine Händl forttriebe,so leuchtete der Unter-schied jedermann in die Augen: und da indes-sen in Niederland GrevelmgenundDünkir-chen eingebüßet wurden, so sahe man denConäe als Ursach alles Unheyls an: welcherdieses merckend offenbahr zu den Spaniernin Niederland übcrgieng, und als ein Tod-Eeee 2 Feind