n8r N. 278. Geschichten von
L>copoIälN!,,^uäoipiii Schaubühne rc. GantzLuropL verwunderte sich über diesen unver-wütheten Krieg, und gab dadurch zu erken-nen, daß Franckreich seine Sachen fast bes-ser als jemand anderer pflege auszustudie-ren , und auch die von aller Weite her an-scheinende Gelegenheiten zu Beobachtungseiner Forderung niemahl ausser acht lasse,sondern allzeit wohl und Liess anaeschriebenerbehalte. Es wäre leicht, die nichts solchesbesorgende Städt in Niederland einzuneh-men, welche der König gleich aufsallerbestezu beseitigen und zu versorgen befahl, umsich derselben gleichsam auf ewig zu versiche-ren. Die Holländer allein bedachten hier-bey das Nroximus sräer, legten sich ins Mit-tel , und brachten den Fried zu Achen zuweeg, lwodurch Ebarlero)?, LincN, ^tk,vova^,lournzy, Oucienzräe, Nyssel, ^rmentiers,Corkrich, Winoxberq , kurnes und allesdazugehörige in Frantzösifchen Handenbliebe.
Weil nun in diesem Krieg die Hol-länder gar deutlich gezeiget hatten, daß sieden König von Frankreich nicht vor einenNachbar haben, noch ihm die SpanijcheNiederland in dieHänd lassen wolten,sofas-sete er einen harten Zorn wider sie, und dach-te darauf wie er diese Kepublic selbst unterden Fuß bringen möchte. Gölte ihm diesesgelingen, so möchte es ihme etwa an einer
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