Band 
I. Theil
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Frankreich I.r^rwrcL5 n8r

Niederland das Oevolutions^echr. Soj bald also derH-Vatter Udilssp. iv. die Au-gen zugethan, und dessen Nutzmessung ge-endiger war , fordert Franckreich die Nicder-land, desgleichen auch Burgund oder dieLome. Spanien wendete sehrvi-les dagegen ein mit guten Grund, und son-derlich, falls auch das zu« llevolunomL be-stehen solte, die eidliche Absagung oder 1^-nunriztion auf alle Crbschasst, welche fowohlKönig Luüovicus xlv.als dielnfznnufür sich und ihre Erben gethan hatten. Siheoben in den Spanischen Geschichten Num.211. ful. 514. Iteinl-eiclolpb. Schaubüh,Ne 1667. fol. 44 z. Und äcvvcöeriArmm Ul'Xlensionum: dann das übrige aus-zuführen dieses Orths allerdings unmöglichist. Der Erfolg wäre dieser: König Lud-wig hatte eine auserlesene Armee beysamm,über die bestellte er zum Obristen Befelch-haberden Viconrellelurenuc, obwohlenerein Hugonot war, und gicng selbst mit zuFeld in Niederland. Wie dabey Engellandeingeschlüffert, Portugal! gewonnen, denenTeutschen Reichs-Standen theils gedrohet,theils weiß gemacht worden, das Frqnck-reich nur etliche wenige Stadt in Niederlandbegehre, und selbe alle vom Rom. Reich zuLehen empfangen wolle, diß und mehr der-gleichen MUß man lesen in Nuikcnäorjs.I^e-bur LränäenburZicis, ?. ttiiiona

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