Band 
I. Theil
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Frankreich X/^. n8f

Aber eben das übergroße Glück der Frantzö-fischen Waffen würckte derselben Rück-gang. Engcliand sahe die Holländer nichtgern so gar sehr unterdrücken, Spanien undder Kayser eben so wenig. Der erste hieltalso mit seinen Waffen zurück: der anderewarbe Volck in Spanischen Niederlanden:der dritte machte auch Anstallten zu einemkrafftigen Entsatz, mit deme es Branden-burg hielte, weil es das Wachsthum seines'Nachbars des Bischoffö zu Münster mit^ scheelen Augen ansähe. So bald nun dieseän. 167z. den Ernst sehen liessen, wurden sobald alle eroberte Plätz von den Frantzosmverlassen. Es ist hier unsers Amts nicht alleBelagerungen, Treffen, noch vil minder diei Ranck der Frantzöstschen Ministem I^uvois,Eolkert Lcc. aus denen Frantzöstschen Ge-schicht-Schreibern anzuführen. Das Endallein melden wir. 1678. ro. nach-dem den Holländern genugsam aus dem Be-dräng geholffen war, verglichen ste sich zuNimweegen einseithig mitFranckreich,schlös-sen Spanien darein, und liessen denÄaysersamt Brandenburg sitzen. Franckreich be-käme dadurch die krancke Lonte,Burgund,welche es ,67z. im Winter meist durchVerratherey erobert hatte, weiter in Nieder-land Valsnciennez, Cammench, Ppern,Arras, und 8r. O mer, so alles zuvor Spa-nien zugehöret hatte- Daß sich also äusser-Ffff te,