Band 
I. Theil
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ri86 N.- 78 -Geschichten von

le, aus was Zihl und End die Holenderwaren angegrreffen worden, nemlich Spa-nien oder das Haus Oesterreich zu beschnei-den. Zu deme bekäme es freye Händ, wi-der den Äayser allein den Krieg desto kraffti-ger fortzuführen. Welcher dann endlich auchsich gezwungen sahe, und den Fried zuNim-LveegKn. 1679. 26 chm. schlösse , wodurchFreyburg anFranekreich,entgegen Philipps-burg wieder ans Reich gerreth: dem Hertzogvon Lothringen aber wurden so harte Be-dingnussen vorgeschrieben, daß er lieber seinLand noch länger entbehren, und aufbessereGelegenheit warten,als reibe eingehen wol-le. Brandenburg und Dänemarck führtenden Krieg noch allein gegen den Frantzösi-schen Bunds-Verwandten, Schweden,fbrt,und machte endlich der erstere dieses Jahr1679. den 29. chn. zu Se. Eermmn zuPa-riß auch Fewv: dcßglttchen der letztere imfolgenden 26.8eptemb. In diesen Kriegenwaren berühmt die Frantzöfische GeneralenHertzog von Luxenburg , den die Einfältigeseiner Geschwindigkeit halber für einen Leuftfels-Künstler hielten. DerXtZi-cllZInnren-welcher durch eine Stuck-Kugel geblie-ben. Der ximclläl Schomberg, und der

Eregu^..

Ist. Kaum wäre dieser FriedMschlosstn,so wüchse daraus ein nochvrl ärgerer Krieg.Dann erstlich gabederKomg die an Teutsch-