Franckreich 1792
von Fürstenberg Bischoffs zu Straßburgzum Ertz-Bistthum Cölln nicht bestättigte.Franckreich drohete mit Waffen, derPabsthielte sich auch gefast. Endlich weilder Kö-nig wohl wjchtigsreKrieg vor hatte,stillte sichdas Getümmel gleichsam selbst. ^svarZinnachdem er über 18. Monath Zu Rom geses-sen, grosse Allmosen ausgetheilet, grossenPracht geführt, neben den 520. bewaffne-ten und seinen übrigen vilen Bedienten undPferden noch andere 7222. Waaghalß in dergantzen Nachbarschafft m seinen Sold gehal-ten, und über 242220. Dublonen Aufwandgemacht, muste Rom verlassen, ohne desPabsts Angesicht gesehen zu haben. Vondiesen Handel hat der gelehrte bkonärarl einBuch geschrieben: I.egLtloNLrcbiorü3i^L-vzrcllni Romans 72. 1688.
755. ^n. 1697. würd der RißwickischeFried geschlossen, dadurch dem König inFranckreich nichts zufiele, sondern alles er-oberte wieder zurück, und über das Lothrin-gen, Dinant, Charlemont, Breysach undFreybnrg abgetretten wurde. Da noch dar-zu selbes. Jahr der Printz ^rrnc. üo v. vonLonty des Königs Vetter, nachdem er vonden Polen zum König erwählet worden,ohne selbe Cron wieder nach Paris kam, in-dem jhne der König wider -wgullum vonSachsen nich: weiter unterstützen wolte.Manhatte sich billig zu verwundern, daß Franck-