Band 
I. Theil
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HAI. ^.278. Geschichten von

reich in einen Fried so vil, wider die Gewon-heit, weg gebe. Man hat aber erst hernach idessen Vorsichtigkeit gemerckt. Man harte !Damahls ohne Weissagung vorsehenkönnen,daß König (Wol, II. m Spanien Kindloses >End in der Nähe wäre. Franckreich hatte >ein Aug auf die Spanische Land : solte esmm den Krieg wider Spanien biß an (Woii iTod fortsetzen/ so wurden desselben Bunds- !genossene/ nemblich der Kayser/ Engelland/ !Holland/ und Gavoyen nimmermehr zulas- !fen / daß Franckreich in den Besitz von Spa- lnien komme. Derowegen müssen dieseBundsgenosscne ersslich auf die Seite ge-bracht/ Fried geschlossen / und zu dessen Er-langung etliche Stadt aufgeopfert werden.Währenden Frieds hernach kante man dieStaats-Vortheil und Künste besser brau-chen: und , weil jedannoch ein so grosse Un-ternehmung ohne Gefecht nicht auszufüh- Iren wäre / so ikunte man sich indessen zum be- ^vorstehenden Krieg mitaller Bequemlichkeitrüsten. Wie dann auch gantz klüglich ge- ^schuhe. Der Kayser nachdem er ^n. 1697. §

vor franckreich/und darauf 1699. vorden Türcken Fried hatte, danckte alsobaldeinen guten Theil seiner Truppen ab/ jenerTruppen / welche fast bey 40. Jahren hermemahl aus dem Feld gekommen,und in al-len Theilen Europa das BlutrüstigeK riegs-Handwerck getrieben hatten FranH