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ny6 278. Geschichten von
Haus Oesterreich, oder der Ertz-HertzogCarl solte bekommen das übrige von derSpanischen Monarchie: und bezeugte derKönig, wie grosse Mäßigung er Hiebey ge-brauche,daer, indem ihme emAnforderungaufdiegantzeMonarchiezukäW, mit einenso geringen Theil vor Lieb nehme. Entgegenbegehrte er von Engelland,dass rvofemdasHaus -Oesterreich sich dagegen setzen würde/selbes seine Waffen mit Franckreich vereini-gen und gedachtes Haus dazu begwältigenhelffen solte. Das wäre das erste Beyspiel,daß frembde Machten sich unterfangen, vonsrembden Landen und Königreichen zu ver-ordnen, noch bey Lebzeiten des rechtmäßigenHerren: über welches sich damahls die Weltverwundert, heut zu Tag aber ein solchesallenhalben deml-uclovico k-izgno nachthut:also, daß man unter vil andere grosse Ding,so dieser König gewürcket, auch dieses zehlenkan, daß er dem Völcker-Reckt, und suripublico univers« eine andere Gestalt gegerben, als es vorhero hatte. Diesem i^rcZge-1 raLit stimmte auch die Republic Hollandbey: Kayser Leopold aber , obschon auch ^
Pabst Siemens ihn ersuchte,zu Verschonung ,
des Christen-Bluts hierein zu willigen, tpl- ^verspräche es beständig, vorstellend,wie daß §seinem Haus das rmstrcittige Recht der gan- ^tzen Spanischen Monarchie zystehe, dern Ko^ ^
nig in Zranckrerch aber keines: er sey geM ^
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